Wenn das Spülbecken immer langsamer abläuft, steckt häufig eine Mischung aus Fetten, Speiseresten und Spülmittelresten dahinter, die sich im Rohr wie ein klebriger Film ablagert und nach und nach den Durchfluss drosselt.
Wenn der Abfluss immer wieder streikt, Gerüche auftreten oder Feuchtigkeit an der Wand erscheint, ist Rätselraten teuer. Eine Untersuchung mit der Rohrkamera zeigt, was in der Leitung wirklich passiert – vom Fettpfropfen über Wurzeleinwuchs bis zu versackten Rohrabschnitten. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die Technik funktioniert, welche Alternativen es gibt und wie Sie aus dem Befund die passende Maßnahme ableiten. So vermeiden Sie unnötige Aufgrabungen und können Reparaturen gezielt planen.
Chemische Abflussreiniger wirken verlockend, weil sie schnell und ohne Werkzeug helfen sollen. In der Praxis entscheiden jedoch Art der Verstopfung, Material der Leitungen und Ihre Sicherheit darüber, ob Chemie sinnvoll ist. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wann ein Produkt vertretbar sein kann, welche Fehler teuer werden und welche Alternativen oft besser sind.
In Altbauten ist eine verstopfte Leitung selten nur ein Komfortproblem: Materialalterung, unklare Leitungswege und alte Muffenverbindungen erhöhen das Risiko für Leckagen und Folgeschäden. Wer hier „einfach mal durchspült“ oder zur Chemiekeule greift, kann Risse vergrößern oder Ablagerungen ungünstig verschieben. Entscheidend ist, die Ursache sauber einzugrenzen und das passende Verfahren zu wählen – von der Kamerainspektion über schonende mechanische Reinigung bis zur gezielten Sanierung einzelner Abschnitte.
Wenn Wasserleitungen älter werden, zeigen sich Probleme selten auf einen Schlag: Der Wasserdruck lässt nach, Armaturen verkalken schneller oder es treten immer wieder kleine Undichtigkeiten auf. Wer die Warnzeichen richtig deutet, kann Schäden an Bausubstanz und Einrichtung vermeiden und die Sanierung planbar machen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Hinweise wirklich relevant sind, wie Sie den Zustand Ihrer Leitungen einschätzen und welche Schritte eine Erneuerung im Alltag deutlich stressfreier machen.
Wenn Wasser in Spüle, Dusche oder Bodenablauf langsam abläuft, greifen viele zuerst zu Hausmitteln. Das kann sinnvoll sein – aber nur, wenn Sie die Ursache richtig einschätzen und die Leitungen nicht zusätzlich belasten. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Methoden mit heißem Wasser, Natron, Saugglocke und Reinigung der Geruchsverschlüsse wirklich etwas bringen, wann sie wirkungslos bleiben und ab welchem Punkt eine professionelle Rohrreinigung die bessere Wahl ist.